Während zuhause wegen der weissen Pracht alles im Chaos verfiel, genossen wir ein verlängertes Wochenende auf unserem Boot.

Ganz oben auf meiner persönlichen To Do-Liste stand der Bettumbau. Schliesslich geht nichts über erholsamen Schlaf. Gut, Christoph hätte sich lieber mit den neuen Batterien beschäftigt, aber die sind (zum Glück 😉) nicht rechtzeitig geliefert worden. Teile des Bettes hatten wir letztes Mal demontiert. So konnten wir nun mit den neuen Teilen einen neuen Aufbau machen. Im Kopfbereich musste ich mit viel Mut die Matratze mit dem Brotmesser zurecht schneiden. Die Umrandung muss noch gemacht werden aber zumindest liegt es sich jetzt wieder bequem.
Auf der Suche nach dem TV-Kabel, das ursprünglich vom Salon bis in die Kajüte reichte, öffneten wir die Deckenverkleidung im Schlafzimmer. Dabei fanden wir neben dem erhofften Kabel auch all die alten Kabel, die zum Mast führten. Den liess der Vorbesitzer beim grossen Umbau entfernen – warum auch immer?!
Die neuen Tablare für unsere Kleiderschränke hatten wir vorgefertigt. In meinen Schrank passten die beiden perfekt. Doch wie wir erst jetzt realisierten, ist Christophs Kleiderschrank schmaler. Also nochmals ausmessen.
Und natürlich waren da wieder ganz viele kleine Arbeiten die so nebenher erledigt sein wollten. Wie zum Beispiel die neuen Lichtschalter. Die konnten nicht einfach nur ausgetauscht werden, da die Grösse nicht identisch ist. Neue Löcher mussten zeitaufwendig gebohrt werden.
Unser nächster Besuch wird unser erster Urlaub auf dem Boot sein. Dann hat Christoph genügend Zeit für seine Batterien und mit etwas Glück hab ich dann den Boots-Führerschein und wir können das Boot nach Auxonne verlegen.












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